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Bekir Badem

Warehousing Operation Executive in Wenzendorf bei Hamburg

Seit 2016 bei KHD

Vom Lageristen zum Ausbilder und Logistikmeister: Als ambitionierter Allrounder erklimmt Bekir Badem bei der Spedition Karl Heinz Dietrich (KHD) zügig die Karriereleiter. Anstrengend findet er dies nicht. Denn nach eigener Aussage tut er bei der Arbeit genau das, was ihm Spaß macht.

Als Hamburger Jung fand ich die Gabelstapler im Hamburger Hafen schon als Kind spannend. Darum habe ich mich nach meinem Realschulabschluss 2016 bei der Hamburger Niederlassung der Spedition Karl Heinz Dietrich beworben. Der klassische Einstieg wäre eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik gewesen. Ich habe mich aber bewusst dafür entschieden, zunächst Fachlagerist zu lernen. Das kann ich übrigens jedem empfehlen, der in der Logistikbranche Fuß fassen möchte. Als ausgebildeter Fachlagerist, weiß man genau, wie im Lager gearbeitet wird. Das ist bei der Planung von Warentransporten enorm hilfreich.

Nach meiner Ausbildung bei KHD konnte ich aufbauend ein zusätzliches Ausbildungsjahr absolvieren und dann meinen Abschluss zur Fachkraft für Lagerlogistik machen. Das ist möglich, wenn die Noten passen. Im Sommer 2019 hatte ich somit zwei Abschlüsse, wurde übernommen und habe in der Hamburger Niederlassung dann relativ schnell meine eigenen Kunden betreut: Die Wareneingänge und Warenausgänge koordiniert, die Transporte organisiert, die Auslieferungsrouten bestimmt und auch die Abrechnungen gemacht. Im März 2020 haben wir für einen großen Kunden exklusiv eine 5000 Quadratmeter große Lagerhalle in Wenzendorf gebaut. Da ich zu dem Zeitpunkt das Unternehmen bereits betreute, habe ich gemeinsam mit einer Kollegin die Leitung der neuen Halle übernommen.

„Stillstand liegt mir nicht, und deshalb finde ich es großartig, dass man mir in der Spedition Karl Heinz Dietrich vom ersten Tag an so viel Vertrauen entgegengebracht und mich bei all meinen Weiterbildungsplänen unterstützt hat!“

Vom Lehrling zum Ausbilder

Inzwischen habe ich mehr im Büro zu tun, aber das heißt nicht, dass ich nicht mehr praktisch arbeite. Unsere Mitarbeiter*innen im Lager haben viel zu tun, und wenn es Engpässe gibt, packe ich nach wie vor gern mit an. Gar keinen Gabelstapler mehr zu fahren, könnte ich mir auch nur schwer vorstellen. Im Mai dieses Jahres habe ich meinen Ausbilderschein gemacht und stecke gerade mitten in der Weiterbildung zum Logistikmeister. Der Meister ist gleichwertig mit einem Bachelor-Abschluss, sodass ich sogar noch studieren könnte, wenn ich wollte. Es ist toll, was man in der Spedition Karl Heinz Dietrich in relativ kurzer Zeit erreichen kann, wenn man sich engagiert und Spaß an der Sache hat! Da gebe ich gern etwas zurück, indem ich mich künftig als Ausbilder um unsere Nachwuchskräfte kümmere.